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Anhaltendes Niedrigwasser am Rhein könnte wirtschaftliche Schäden von rund 900 Millionen Euro verursachen. Das zeigen unsere Berechnungen für das Handelsblatt.
Unsere Berechnungen für das Handelsblatt zeigen erstmals das Ausmaß der volkswirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle im Juni 2026.
Für das Baugewerbe und den Baustoffhandel quantifizierten wir Investitionsbedarf und Geschäftschancen bis 2035 infolge der Anpassung an die Klimawandelfolgen im Gebäudebereich.
Klimaneutrale und -angepasste Gebäude sind teurer als konventionelle Gebäude. Aber was, wenn man die Klimafolgekosten in die Berechnungen einbezieht? Prognos erstellt mit Partnern eine Machbarkeitsstudie.
Hitze, Dürre, Fluten – für das BMWK und BMUV haben wir die bezifferbaren Kosten von Extremwetterereignissen in Deutschland seit dem Jahr 2000 systematisch zusammengeführt und durch Detailuntersuchungen ergänzt.
Ziel der Evaluierung ist es, für die in der Zuständigkeit des BMWi liegenden Sektoren die Anpassungserfordernisse und -strategien zu prüfen.
Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.
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